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Wien-Aktion
Europas Jugend lernt Wien kennen <<


Aktion "Europas Jugend lernt Wien kennen"

Die Aktion "Europas Jugend lernt Wien kennen", deren Programm gemeinsam mit der Aktion "Österreichs Jugend lernt ihre Bundeshauptstadt kennen" im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur durchgeführt wird, will während eines einwöchigen Aufenthalts in der österreichischen Bundeshauptstadt den jugendlichen Teilnehmern Wien in seiner geschichtlichen, kulturellen, wirtschaftlichen, innen- und außenpolitischen sowie administrativen Bedeutung für Österreich vorstellen.

Programmvorschlag :

  1. "Wien als Zentrum europäischer Geschichte"
    Komplex der Wiener Hofburg: Schatzkammer, Nationalbibliothek, Kaisergruft.
  2. Das "Mittelalterliche Wien"
    Stephansdom, Graben, Hoher Markt, St. Ruprecht, Maria am Gestade, Minoritenkirche, etc.
  3. Das "Barocke Wien"
    Schloß Belvedere, Karlskirche, Pestsäule, Peterskirche
  4. "Die Republik Österreich und ihre demokratischen Einrichtungen"
    Parlament, Rathaus, Ballhausplatz, Justizpalast
  5. "Schönbrunn"
    Schloß Schönbrunn: Schauräume, Wagenburg, Gloriette, Palmenhaus, Tiergarten.
  6. Rundfahrt "Modernes Wien"
  7. "Kahlenberg - Stift Klosterneuburg"
  8. "Wien um die Jahrhundertwende"
    Bauten der Ringstraße, Sezession, Fries von Gustav Klimt, Otto Wagner-Bauten.
  9. " Besuch der Museen"
    (Kunsthistorisches Museum, Museum Moderner Kunst, Österreichische Galerie, Naturhistorisches Museum, etc.).
  10. Ein freier Halbtag zur individuellen Gestaltung

Teilnahmeberechtigung

Eingeladen sind alle Jugendgruppen mit mindestens 10 Teilnehmern im Alter von 14 bis höchstens 30 Jahren von Schulen, Jugendorganisationen, Betrieben etc. unter der Führung eines/einer verantwortlichen Reiseleiters/in.

Aufenthaltsdauer

Die Dauer des Aufenthaltes in Wien beträgt grundsätzlich eine Woche. Anreisetag: Sonntag. Abreisetag: der darauffolgende Samstag. Die voraussichtliche Ankunfts- bzw. Abfahrtszeit ist auf dem Meldebogen anzuführen. Die Gruppen werden vom Bahnhof oder Flugplatz nicht abgeholt. Die Organisation des Transportes zum Heim kann mit der jeweiligen Heimleitung vereinbart werden. Die Kosten gehen zu Lasten der Teilnehmer und sind in der Teilnahmegebühr nicht inbegriffen.

Unterbringung

Die Unterbringung erfolgt in Jugendhäusern .

Verpflegung

Die Verpflegung besteht aus drei Mahlzeiten pro Tag, erste Mahlzeit ist grundsätzlich das Frühstück am Montag, die letzte Mahlzeit, das Frühstück am Samstag.

Programm

Für jede Gruppe wird aufgrund der geäußerten Wünsche und nach Maßgabe der terminlichen Möglichkeiten ein eigenes Programm erstellt, das außer den umseitig genannten Programmpunkten auch den Besuch einer Theateraufführung oder einer musikalischen Veranstaltung (Konzert, Operette, Oper) enthält. Das Programm beginnt jeweils am Montag früh und endet Freitag abends. Den Gruppen stehen für die Dauer des Aufenthaltes, soweit es die Abwicklung des Programmes erfordert, geschulte Bedienstete des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Unterstützung und Beratung zur Verfügung. Grundsätzlich werden die Führungen in deutscher Sprache gehalten.

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt Euro 185,-- *) pro Person. Die Teilnahmegebühr umfaßt die Gesamtkosten für Unterkunft, Verpflegung und Aufenthaltsprogramm sowie für die Netzkarte der Wiener Verkehrslinien im Rahmen des Besichtigungsprogrammes. Die Teilnahmegebühr ist 2 Wochen vor der Teilnahme, spätestens jedoch während des Aufenthaltes in Wien bei der Österreichischen Postsparkasse, Knt.Nr.: 5030.518 "Wien-Aktion", "Europa-Aktion", 1010 Wien, zu erlegen. Gruppen, denen in Wien ein eigener Autobus zur Verfügung steht, wird pro Teilnehmer die Höhe des Preises einer 7-Tage-Netzkarte der Wr. Verkehrsbetriebe (€ 12,50) sowie für die Autobusfahrt nach Klosterneuburg und auf den Kahlenberg € 52.- pro Bus rückvergütet. Die Abrechnung dieser Beträge erfolgt direkt mit der Reiseleitung während des Aufenthaltes in Wien.

*) geringfügige Preiserhöhung möglich

Anmeldungen und Schriftverkehr

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Tel.: //
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Aus organisatorischen Gründen sollte die Anmeldung langfristig im vorhinein (möglichst Februar/März für das darauffolgende Schuljahr) erfolgen. Aus der Anmeldung soll die voraussichtliche Anzahl der Teilnehmer ersichtlich sein.


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