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Schulbesuch
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Diese Form des Austausches ermöglicht
dem Teilnehmer / der Teilnehmerin, eine neue Schule zu entdecken, indem
er / sie verschiedene Lektionen besucht, neue Kollegen und Kolleginnen
kennenlernt und sich somit mit einer anderen Schulkultur oder einem neuen
Schulsystem vertraut macht.
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Der Austausch richtet sich sowohl
an Lehrpersonen in der Ausbildung, als auch an Lehrkräfte mit Unterrichtserfahrung.
Er eignet sich besonders für Lehrpersonen, die an einem Austausch
mit einer fremdsprachigen Destination interessiert sind, für die jedoch
ein gegenseitiger Stellentausch aufgrund der eigenen Fremdsprachenkenntnisse
oder derjenigen des Austauschpartners / der Austauschpartnerin nicht in
Frage kommt.
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Der Stellenbesuch kann einige
Tage oder - durch eine Kombination verschiedener Schulen - mehrere Monate
dauern. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden nicht entlöhnt und
müssen für die mit dem Austausch verbundenen Kosten (Reise, Kost
und Logis) selber aufkommen oder bei den entsprechenden Stellen (z.B. Erziehungsdepartement)
ein Gesuch um finanzielle Unterstützung bzw. um einen bezahlten Weiterbildungsurlaub
einreichen.
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Je nach Destination ist mit
einer unterschiedlich langen Vermittlungszeit zu rechnen; in der Regel
muss die Einschreibung für dieses Programm 4-6 Monate vor dem geplanten
Schulbesuch beim ch Jugendaustausch eintreffen.
Assistenzzeit / Job shadowing
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Im Gegensatz zum Schulbesuch
begleitet der Teilnehmer oder die Teilnehmerin in der Assistenzzeit einen
Kollegen oder eine Kollegin der Gastschule bei deren Arbeit und übernimmt
in Absprache mit der Lehrperson die Verantwortung für einzelne Unterrichssequenzen
oder ganze Lektionseinheiten. Diese Form des Austausches ermöglicht
nicht nur dem Teilnehmer / der Teilnehmerin alle Seiten der Arbeit einer
Lehrkraft kennenzulernen, sondern auch der empfangenden Lehrperson sich
mit einer anderen Lehrkraft über Schule und Unterricht intensiv auszutauschen.
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Diese Form eignet sich für
Lehrpersonen mit abgeschlossener Ausbildung, mit mehr oder weniger Lehrerfahrung
und für Schulleitungsmitglieder.
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Die Assistenzzeit kann einige
Tage oder - durch eine Kombination verschiedener Schulen - mehrere Monate
dauern. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen werden nicht entlöhnt und
müssen für die mit dem Austausch verbundenen Kosten (Reise, Kost
und Logis) selber aufkommen oder bei den entsprechenden Stellen (z.B. Erziehungsdepartement)
ein Gesuch um finanzielle Unterstützung bzw. um einen bezahlten Weiterbildungsurlaub
einreichen.
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Der Austausch beruht grundsätzlich
auf gegenseitigem Interesse. Die Lehrperson an der Gastschule sollte immer
auch selber die Möglichkeit eines späteren Gegenbesuches haben,
auch wenn sich ein solcher nicht immer realisieren lässt.
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Je nach Destination ist mit
einer unterschiedlich langen Vermitlungszeit zu rechnen; in der Regel muss
die Einschreibung für dieses Programm 6-8 Monate vor der geplanten
Assistenzzeit beim ch Jugendaustausch eintreffen.
Hinweis: Die Assistenzzeit
ist nicht zu verwechseln mit der Anstellung als Fremdsprachenassistent/in
an einer Schule. In diesem Fall erhält die Person für ihre Arbeit
eine kleine finanzielle Entschädigung, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Der ch Jugendaustausch vermittelt keine Stellen für
Fremdsprachenassistenten. Interessenten u. Interessentinnen aus der Schweiz
wenden sich direkt an die entsprechenden Abteilungen der Universitäten
(z.B. Englisches oder Romanisches Seminar).
Gegenseitiger Stellentausch
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Beim gegenseitigen Stellentausch
übernehmen die jeweiligen Teilnehmer und Teilnehmerinnen in der Regel
die Stelle des Austauschpartners mit allen Aufgaben und Pflichten, wobei
das Unterrichtspensum an der Gastschule nach Möglichkeit den besonderen
Fähigkeiten der Partnerlehrperson angepasst wird. Mit dem Stellentausch
geht in den meisten Fällen auch ein Wohnungstausch einher.
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Diese Form des Austausches richtet
sich an Lehrpersonen mit abgeschlossener fachlicher und pädagogischer
Ausbildung, mindestens 3-5 Jahren Unterrichtserfahrung (je nach Zielland
verschieden). Die Bewerberinnen und Bewerber für dieses Programm sollten
sich durch ein hohes Mass an Engagement, Offenheit und Flexibilität
auszeichnen.
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Wegen der aufwändigen Vorbereitungen
dauert diese Form des Austausches in der Regel ein Schuljahr. Auf Wunsch
wird versucht, auch Stellentausche kürzerer Dauer zu organisieren.
Beim Stellentausch werden die jeweiligen Lehrpersonen von ihrer Herkunftsschule
bezahlt. Bei Austauschen mit dem Ausland wird von der Schweizer Lehrkraft
erwartet, dass sie ihren ausländischen Partner finanziell unterstützt,
um ihm das Leben in der Schweiz überhaupt zu ermöglichen. Der
Betrag wird von den Teilnehmenden bestimmt, wobei jeweiliger Verdienst,
Lebenskosten und Unterhaltspflichten sowie weitere Faktoren für die
Berechnung eine Rolle spielen. Ohne diesen finanziellen Ausgleich kann
ein Austausch mit dem Ausland nicht zu Stande kommen.
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Für die Vermittlung muss
mindestens 1-2 Jahre gerechnet werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine
Partnerlehrperson gefunden werden kann, hängt vor allem von
den folgenden Faktoren ab:
1. Zielland bzw. Zielregion
2. Unterrichtssprache an
den jeweiligen Schulen
3. Muttersprache und Fremdsprachenkenntnisse
beider Bewerber
4. Unterrichtsstufe bzw.
Fächerkombinationen
Nicht alle Destinationen
und Fächerkombinationen eignen sich gleich gut für eine Vermittlung.
Wir beraten Sie gerne persönlich.
Hinweis: Wir vermitteln
keine Stellen an Lehrpersonen ohne feste Anstellung im Herkunftsland. Der
gegenseitige Stellentausch setzt voraus, dass beide Lehrpersonen zum Zeitpunkt
der Bewerbung in ungekündigter Stellung sind und auch während
des geplanten Austausches von ihrer Herkunftsschule weiterhin beschäftigt
werden.
Aktuelle Gesuche aus der
Schweiz (in Bearbeitung)
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Deutschsprachige
Destinationen
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Frankophone
Destinationen
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Englischsprachige
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Andere
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Last Update: 2.August 2001